Volker Schindewolf verabschiedet

Raiffeisenbank würdigt Verdienste des Vorstandsmitglieds

Volker Schindewolf war ein Glücksfall für die Raiffeisenbank Flieden – und das Kreditinstitut ein Glücksfall für ihn. 16 war Jahre war der 55-jährige im Unternehmen mit nachhaltigem Erfolg, erst 2 Jahre als Generalbevollmächtigter dann 14 Jahre im Vorstand aktiv. Nun wurde der Rothenkirchener im Rahmen einer emotionalen Feierstunde im Beisein von Vorstand, Aufsichtsrat, Kollegen, Partnern und Kunden aus gesundheitlichen Gründen in den vorzeitigen Ruhestand verabschiedet.

Die Liste der Würdigungen für Schindewolf ist lang. Unisono stellten Vorstand Lothar Jünemann, der Aufsichtsratsvorsitzende Lothar Jahn und Betriebsrat Harald Poschmann für die Belegschaft vor allem die fachlichen und menschlichen Aspekte heraus, für die Schindewolf allseits eine herausragende Wertschätzung erhielt. Respekt brachte man ihm aber nicht nur wegen seiner Qualifikationen in allen monetären Fragen, seinem Engagement und der Loyalität zur Raiffeisenbank Flieden entgegen, sondern gleichwohl für sein offenes, sympathisches und bodenständiges Auftreten im beruflichen Alltag.

Nach seiner schulischen Ausbildung am Wigbertgymnasium in Hünfeld absolvierte Volker Schindewolf bei der Raiffeisenbank Burghaun zuerst eine Lehre als Kaufmannn im Groß- und Außenhandel, der sich an selber Stelle direkt eine Ausbildung zum Bankkaufmann anschloss. Später wechselte er nach Kassel, wo er für den Genossenschaftsverband als Prüfer eingesetzt wurde. Im Jahr 2002 gelang es schließlich der Raiffeisenbank Flieden, Schindewolf für ihre Dienste zu gewinnen. Bis in die Gegenwart stand er im Königreich schließlich den Mitgliedern und Kunden als beliebter und kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Auch seinen weitsichtigen Entscheidungen ist es zu verdanken, dass das Bankhaus heute auf einem soliden Fundament steht.

Volker Schindewolf bedankte sich für die wohlwollenden Worte und ließ sein Wirken für die Raiffeisenbank noch einmal Revue passieren, mit dem Ergebnis „dass er nicht einen einzigen Tag bereut habe“.

Lothar Jahn (links) bedankt sich bei Vorstand Volker Schindewolf für die Zusammenarbeit.